boe international 2026
Die boe international 2026 bestätigte zum Jahresauftakt ihre Rolle als führender Treffpunkt der Eventindustrie. Mit wachsender Internationalität, einem erweiterten Portfolio und einem inhaltlich starken Programm – ergänzt um neue, praxisnahe Erlebnisformate – bot die Leitmesse ein überzeugendes Messeerlebnis. Damit setzt der Branchen-Hotspot erneut wichtige Impulse für Innovation, Gestaltungskraft und erfolgreiches Business in der Veranstaltungswirtschaft.
„Die boe international 2026 hat erneut gezeigt, wie relevant die Messe als zentraler Meeting Point der Eventbranche ist. Vor allem die Intensität der Business-Gespräche und die hohe Qualität der Kontakte unterstreichen die strategische Bedeutung der boe zum Jahresauftakt“, so Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Mit Blick auf den neuen Markenauftritt ergänzt sie: „Die boe international 2026 spiegelt wider, wie kraftvoll das Rebranding wirkt. Der neue Markenauftritt hat der Leitmesse frische Energie verliehen: klare Botschaften, höhere Wiedererkennbarkeit und ein starkes inhaltliches Profil. Das positive Feedback aus der Branche bestätigt, dass wir mit diesem Schritt die richtige Grundlage für ein weiteres Wachstum geschaffen haben. Die boe steht heute mehr denn je für Orientierung, Inspiration und verlässliche Qualität in der Eventbranche.“
Auch Markus Illing, Vorstandsvorsitzender, fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V., die als ideeller Träger die boe begleitet, betont die Bedeutung der Fachmesse für die Eventindustrie: „Die zentrale Herausforderung unserer Zeit ist eine massive Vertrauenskrise gegenüber Marken, Unternehmen und Kommunikation. Dass Messen und Events an Bedeutung gewinnen, liegt daran, dass Live-Kommunikation Vertrauen wieder erlebbar macht – nicht als Inszenierung, sondern als Beziehung. Veranstaltungen entwickeln sich dabei vom reinen Highlight zu einem strategischen Führungsinstrument, das Orientierung, Haltung und Dialog ermöglicht. Um der Marktdynamik gerecht zu werden, muss sich unsere Branche stärker vernetzen: durch Kooperationen und neue Zusammenschlüsse, die es ermöglichen, Ressourcen flexibel zu bündeln und schneller auf die zunehmende Kurzfristigkeit von Projekten zu reagieren – dafür ist die boe international elementar.“
Premieren und neue Erlebnisformate: Zukunft live erleben
Das jährliche Branchenevent setzte mit zahlreichen Premieren und neuen Formaten starke Akzente. So stellte bspw. eBrain das erste KI-basierte Guest-Management-System vor, dessen Funktionen Besucher vor Ort live testen konnten. Die neue startup & innovation area rückte Jungunternehmen und Innovationen in den Mittelpunkt und begeisterte außerdem in spannenden Pitch-Duellen mit der Founders Fight Night. Weitere Impulse lieferten der Podcast „FORMAT SHIFT“ und das neue Special KI-Event plAIground. Ergänzt wurde das Programm durch Fireside Talks, neue Stages sowie erstmals das in die Messe integrierte GSA Business Forum. Zusätzliche Workshops und die neue Networking-Fläche NetWorks rundeten das Angebot ab.
Programm-Highlights: Große Themenbreite und Top-Speaker
Auf fünf Themenbühnen (vision stage, safety & security stage, digital & events stage, acts on stage sowie der startup & innovation area) und in zahlreichen Side- und Partner-Events bildete die boe international die gesamte Bandbreite aktueller Branchenthemen ab. Damit bestätigte sie einmal mehr ihre Rolle als zentrale Branchenplattform für Wissenstransfer, technologische Innovationen und inspirierende Impulse. Künstliche Intelligenz war dabei als programmübergreifendes Zukunftsthema fest in der Agenda verankert und wurde mit hochwertigen Keynotes, praxisnahen Hands-on-Sessions und interaktiven Formaten umfassend behandelt.
12 Länder, über 400 Marken: breite Marktübersicht
Die Businessplattform der Eventindustrie überzeugte mit einer Ausstellerrange, die über 400 Anbieter und Marken aus 12 Ländern umfasste, darunter u. a. China und Singapur, ebenso wie Aussteller aus Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Österreich. Der Auslandsanteil der Aussteller stieg seit dem Neustart nach der Pandemie zum dritten Mal in Folge. Das Spektrum reichte von Eventarchitektur und Messebau über Eventtechnik und -IT, Equipment und Ausstattung, Digitalisierung und KI bis hin zu Locations, Catering, Acts, Eventservices sowie Logistik und Sicherheit.
Neuer Termin für 2027
Bereits jetzt richtet sich der Blick auf die nächste Ausgabe der boe international am 20. und 21. Januar 2027 in der Messe Dortmund. Mit einem inhaltsstarken Programm und dem vielfältigem Anbieterportfolio aus allen relevanten Bereichen der Eventbranche wird auch sie wieder ein unverzichtbares Highlight für Fachleute und Interessierte der Branche sein.
Auch Markus Illing, Vorstandsvorsitzender, fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V., die als ideeller Träger die boe begleitet, betont die Bedeutung der Fachmesse für die Eventindustrie: „Die zentrale Herausforderung unserer Zeit ist eine massive Vertrauenskrise gegenüber Marken, Unternehmen und Kommunikation. Dass Messen und Events an Bedeutung gewinnen, liegt daran, dass Live-Kommunikation Vertrauen wieder erlebbar macht – nicht als Inszenierung, sondern als Beziehung. Veranstaltungen entwickeln sich dabei vom reinen Highlight zu einem strategischen Führungsinstrument, das Orientierung, Haltung und Dialog ermöglicht. Um der Marktdynamik gerecht zu werden, muss sich unsere Branche stärker vernetzen: durch Kooperationen und neue Zusammenschlüsse, die es ermöglichen, Ressourcen flexibel zu bündeln und schneller auf die zunehmende Kurzfristigkeit von Projekten zu reagieren – dafür ist die boe international elementar.“
Premieren und neue Erlebnisformate: Zukunft live erleben
Das jährliche Branchenevent setzte mit zahlreichen Premieren und neuen Formaten starke Akzente. So stellte bspw. eBrain das erste KI-basierte Guest-Management-System vor, dessen Funktionen Besucher vor Ort live testen konnten. Die neue startup & innovation area rückte Jungunternehmen und Innovationen in den Mittelpunkt und begeisterte außerdem in spannenden Pitch-Duellen mit der Founders Fight Night. Weitere Impulse lieferten der Podcast „FORMAT SHIFT“ und das neue Special KI-Event plAIground. Ergänzt wurde das Programm durch Fireside Talks, neue Stages sowie erstmals das in die Messe integrierte GSA Business Forum. Zusätzliche Workshops und die neue Networking-Fläche NetWorks rundeten das Angebot ab.
Programm-Highlights: Große Themenbreite und Top-Speaker
Auf fünf Themenbühnen (vision stage, safety & security stage, digital & events stage, acts on stage sowie der startup & innovation area) und in zahlreichen Side- und Partner-Events bildete die boe international die gesamte Bandbreite aktueller Branchenthemen ab. Damit bestätigte sie einmal mehr ihre Rolle als zentrale Branchenplattform für Wissenstransfer, technologische Innovationen und inspirierende Impulse. Künstliche Intelligenz war dabei als programmübergreifendes Zukunftsthema fest in der Agenda verankert und wurde mit hochwertigen Keynotes, praxisnahen Hands-on-Sessions und interaktiven Formaten umfassend behandelt.
12 Länder, über 400 Marken: breite Marktübersicht
Die Businessplattform der Eventindustrie überzeugte mit einer Ausstellerrange, die über 400 Anbieter und Marken aus 12 Ländern umfasste, darunter u. a. China und Singapur, ebenso wie Aussteller aus Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Österreich. Der Auslandsanteil der Aussteller stieg seit dem Neustart nach der Pandemie zum dritten Mal in Folge. Das Spektrum reichte von Eventarchitektur und Messebau über Eventtechnik und -IT, Equipment und Ausstattung, Digitalisierung und KI bis hin zu Locations, Catering, Acts, Eventservices sowie Logistik und Sicherheit.
Neuer Termin für 2027
Bereits jetzt richtet sich der Blick auf die nächste Ausgabe der boe international am 20. und 21. Januar 2027 in der Messe Dortmund. Mit einem inhaltsstarken Programm und dem vielfältigem Anbieterportfolio aus allen relevanten Bereichen der Eventbranche wird auch sie wieder ein unverzichtbares Highlight für Fachleute und Interessierte der Branche sein.
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